Andreas Grün

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Armin Knab

1881–1951

Lautenlieder

Armin Knab wurde durch seine lyrische Veranlagung und seinen Rang als Melodiker zu einem der Erneuerer des spezifisch Liedhaften; er schuf vor allem Klavierlieder, aber auch Chorlieder und Oratorien und zwischen 1905 und 1920 eine Reihe von „Lautenliedern“, die sich in drei Teile gliedern: „Wunderhorn- und Volkslieder“, „Eichendorff-Lieder“ sowie „Lieder nach neueren Dichtern“. Unter dem Begriff „Laute“ ist zu dieser Zeit natürlich nicht die tatsächliche, historische Laute zu verstehen, sondern im allgemeinen ein Bastardinstrument, das zwar äußerlich (runder Korpus) einer Laute ähnelt, aber in Konstruktion und Besaitung doch eher der modernen Gitarre entspricht.

Andreas Grün

 


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