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1982
Die drei Sätze sind eine Art kleiner Huldigung an den großen französischen Komponisten
Olivier Messiaen und verwenden einige für ihn typische Kompositionstechniken. Die
Rhythmik bedient sich der „valeur ajoutée“ und nicht umkehrbarer Rhythmen – Harmonik
und Melodik beruhen auf dem transponierten vierten seiner „Modi mit begrenzter
Transpositionsmöglichkeit“.
Ansonsten werden die drei Möglichkeiten des Zusammenspiels präsentiert:
zunächst Violin-Hauptstimme mit Gitarren-Begleitung, dann gleichberechtigter
Kontrapunkt und am Ende Gitarren-Hauptstimme mit Violin-Begleitung.
Dauer: 2½ Minuten
Uraufführung: 23.5.1985, Karlsruhe
vollständige Partitur (PDF)